ChristuskircheStadtmitte – Laach – Südstadt – Gewerbegebiet Ost
2.363 Gemeindemitglieder (Stand 21.11.2011, Quelle: Gemeindeamt)
Pfarrerin Monika Ruge
Tel.: 02181 - 33 93
Wegbeschreibung

Geschichte der Christuskirche
Die Christuskirche wurde 1958 erbaut. Ihr Bau war notwendig geworden, nachdem viele evangelische Flüchtlinge in Grevenbroich eine neue Heimat und vor allem wieder Arbeit gefunden hatten. Die Erckens-Kapelle, die Sie heute gegenüber dem Museum Villa Erckens finden, war zu klein geworden und wurde Anfang der 60er Jahre von der Freien Evangelischen Gemeinde erworben.
2001 wurde die Christuskirche noch einmal erweitert und erhielt ein neues Gemeindehaus, um Platz zu schaffen für vielfältige Gemeindearbeit. Hier treffen sich die Konfirmanden zum Unterricht, die Kinder unserer Gemeinde zum Kinderbibeltag oder die Senioren alle 14 Tage zum Frühstücken, um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Der ehemalige Gemeindesaal unmittelbar vor dem Kirchenschiff dient seit Erbau der Christuskirche vor allem als Probenraum für unsere Kantorei oder als Treffpunkt nach dem Gottesdienst.
Das große Kirchenfenster wurde 2008 – anlässlich des 50. Geburtstages der Christuskirche - neu gestaltet und ist eine Arbeit der Jülicher Künstlerin Monika Rütten. Es ist die Umsetzung des Jesus-Wortes: „Ich bin das Licht der Welt“. 2016 konnten auch die Oberlichter in Anlehnung an das große Fenster neu gestaltet werden.
Ein weiterer Blickfang ist unsere Orgel, sie wurde im Laufe der letzten 20 Jahre kontinuierlich ausgebaut und in ihren klanglichen Möglichkeiten erweitert. Regelmäßig lädt unser Kirchenmusiker Karl-Georg Brumm zu unterschiedlichen Konzerten ein und die Gemeinde genießt ein vielfältiges Angebot.

Spendenkonto: Konto: 59 106 724, BLZ: 305 500 00, Sparkasse Neuss

kirche_orken_blurOrken – Elsen – Noithausen – Fürth – Neu Elfgen – Barrenstein
2.202 Gemeindemitglieder (Stand 21.11.2011, Quelle: Gemeindeamt)
Pfarrer Hans-Jürgen Ziegenhagen
Tel.: 02181 - 4 03 95
Wegbeschreibung

Geschichte der Lukaskirche in Orken
Das ständige Wachstum der Gemeinde veranlasste das Presbyterium, auf die Errichtung einer dritten Pfarrstelle hinzuarbeiten: Am 14. Februar 1963 beschließt das Presbyterium unter Vorsitz von Pfarrer Buckert den Ankauf des im Grundbuch von Elsen eingetragenen Grundstücks „Gemarkung Elsen“, doch es vergehen noch ca. 20 Monate bis die Baugenehmigung für eine versetzbare Kleinkirche auf dem Grundstück „Gemarkung Elsen“ erteilt wird. Mit den Bauarbeiten wird unverzüglich begonnen und am 02. Mai 1965 ist es dann soweit: Die Kirche konnte am Sonntag ‚Misericordias Domini’ eingeweiht werden, mit 153 Stühlen bestückt.
Am 31. Mai 1965 wurde im Presbyterium die Genehmigung des Landeskirchenamtes zur Errichtung einer dritten Pfarrstelle für das Gebiet Orken, Elsen, Noithausen, Fürth und Neu-Elfgen bekannt gegeben. In derselben Sitzung wird der Bau eines Pfarrhauses beschlossen.
1975 wurde die alte Lukaskirche um einen Gemeindesaal erweitert. Aber auch der Ausbau reichte bald nicht mehr aus, die Gemeindearbeit stieß hinsichtlich der Räumlichkeiten täglich an ihre Grenzen. Außerdem war die Kirche in die Jahre gekommen, eine Baugenehmigung für größere Umbauarbeiten war nicht zu erwarten, zumal der Zahn der Zeit auch an der Bausubstanz genagt hatte und eine Grundsanierung nicht mehr genügte.
Im Sommer 1986 dachte man erstmals über einen Neubau nach. Man hatte keine konkreten Vorstellungen, es sollte jedoch kein multifunktionelles Gebäude sein. Kirche und Gemeindezentrum sollten eine Einheit aus zwei getrennten, eigenständigen Gebäuden bilden. Es wurde auf eine prunkvolle Ausstattung verzichtet und sehr sparsam gebaut. Das gesamte Inventar der alten Lukaskirche fand auch wieder seinen Platz in der neuen Lukaskirche. So ist jedem Gemeindeglied auch ein Stück der „alten Heimat“ erhalten geblieben.
Ein besonderer Dank gebührt der römisch-katholischen Nachbargemeinde St. Mariae Geburt und Oberpfarrer Heinrich Scholl, die ihre Kirche für die Zeit während der Bauphase kostenlos für Gottesdienste zur Verfügung stellten. In dieser Zeit entstand ein großartiges Miteinander und viele segensreiche Kontakte wurden geknüpft. Eine ganz besondere Überraschung wurde der Gemeinde zur Einweihung am 19.03.1990 zuteil. Die Schwestergemeinde stellte der Lukaskirche das aus dem 15. Jh. stammende Kreuz aus der alten untergegangenen Elfgener Kirche als Dauerleihgabe zur Verfügung. Das Lesepult ist gestiftet von der Partnergemeinde Eberswalde.

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Nach dem Bau der neuen Lukaskirche fehlten aus Kostengründen noch die Glocken die Gemeinde legte zusammen und finanzierte drei Glocken. Die Glocken tragen die Inschrift „Der Vater, mein Schöpfer. Der Sohn, mein Erlöser. Der Hl. Geist, der mich heiligt.“ Die Glocken sind mit denen der katholischen Gemeinde abgestimmt und läuten mit den ersten Tönen des Te Deum.
Eine Männergruppe – Herr Timm, Herr Hemann, Herr Hammermeister, Herr Günther, Herr Spiller und Herr Burghoff – fand die klaren Fenster der Lukaskirche zu schlicht. Im Keller des Gemeindezentrums begab man sich deshalb 1991 – 1993 daran, die Buntfenster zu erstellen, die heute ein Blickfang der Lukaskirche sind.
Der Taufstein der Lukaskirche, aufgestellt auf Initiative der Gemeinde, nimmt das Symbol des Kreuzes auf und, durch seine Stufenform, das der Trinität. Herr Timm versah die Kopfenden des Taufsteins mit dem Fisch in Erinnerung an das Wort Jesu vom Menschenfischer, der segnenden Hand des Vaters, der Sonne für Christus und der Taube für den Hl. Geist.
Zur Gemeinde der Lukaskirche gehören aktuell (31.12.2007) 2.373 Gemeindeglieder.

Besonderheit der Lukaskirche in Orken
Die Fenster nehmen als Thematik die Trinität auf, die auch sonst in der Gestaltung der Kirche eine Rolle spielt: In der Mitte ist Gott, der Vater, symbolisiert durch den brennenden Dornstrauch, links Christus als Weinstock und rechts der Hl. Geist in Gestalt der Taube. Die Gnadenmittel der Kirche erscheinen in den Tafeln vom Sinai für das Wort Gottes, in Brot und Kelch für das Abendmahl sowie in den Wellen für die Taufe.
Neben den Fenstern der Kirche wurden auch die des Foyers gestaltet, und zwar mit den Buchstaben des Namens Lukas, denen jeweils ein Symbol des Evangelisten beigegeben ist: Das rote Kreuz erinnert an den Arzt Lukas, das Buch an den Autor des Evangeliums, die orientalische Stadt an den Geburtsort Antiochia, die Staffelei an den Maler; der Stier nimmt ein altes biblisches Symbol für den Evangelisten auf. Auch das Rundfenster über der Orgel ist mit Buntglas gestaltet: Herr Rudlaff wählte als Motiv die Lutherrose, die umschrieben ist mit dem Psalmvers „NON MORIAR SED VIVAM ET NARRABO OPERA DOMINI“ Ps 118, 17. (= Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werke verkündigen.)

Neurath – Frimmersdorf – Allrath – Gustorf – Gindorf - Neuenhausen
2.263 Gemeindemitglieder (Stand 21.11.2011, Quelle: Gemeindeamt)
Pfarrer Michael Diezun
Tel.: 02181 - 212 54 07
Wegbeschreibung

JohanneskircheNeurath – Frimmersdorf – Allrath – Gustorf – Gindorf - Neuenhausen
2.463 Gemeindemitglieder (Stand 21.11.2011, Quelle: Gemeindeamt)
Pfarrer Michael Diezun
Tel.: 02181 - 212 54 07
Wegbeschreibung

Johanneskirche - Raum der Stille
Im neu eingerichteten ‘Raum der Stille’ im Gemeindezentrum an der Johanneskirche in Neurath findet ab sofort regelmäßig die Möglichkeit statt sich im ’Gebet der Stille’ zu üben. In unserer hektischen Zeit, die uns vorwiegend nach außen ruft, sehnen sich viele Menschen danach zur Ruhe zu kommen, die eigene Mitte zu finden und GOTT ganz neu zu erfahren.
Im Raum der Stille werden einmal im Monat donnerstags  an einem Abend Anleitungen angeboten, wie Sie zur Ruhe finden können, dabei ihren Körper nicht außer acht, sondern sich von ihm unterstützen lassen, um offen zu werden für GOTT und Sein heilsames Wirken und Wollen für Sie.

Die nächsten Termine erfahren Sie hier:
Raum der Stille, im Gemeindezentrum an der Johanneskirche in Neurath
  (Klicken Sie auf „Raum der Stille”)

Die vierte Pfarrstelle ist eine Schulpfarrstelle für die Grevenbroicher Berufs- und Fachschulen und wird von Pfarrer Christoph Borries besetzt.

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